+++ Kronos Network-News-Ticker +++

 

 

 Februar 2012
„Architects of Learning"-Netzwerk geht online

Die „Architects of Learning", zu deren Gründungsmitgliedern auch die Kronos Network-Geschäftsführerin Dr. Christiane Zerfaß gehört, laden nun auch online zum Austausch ein: auf www.architects-of-learning.de bietet die Gruppe eine Plattform für interdisziplinäre Debatten rund um die Frage, wie sich Wandel in Organisationen und Gesellschaft gestalten lässt. Die „Architects of Learning" laden regelmäßig international anerkannte Experten aus Wissenschaft und Praxis zum Erfahrungsaustausch ein, darunter z.B. Rudi Wimmer, Fritz B. Simon, Margit Oswald und Claus Otto Scharmer. Besonderer Schwerpunkt des Interesses ist, wie sich organisationale Entwicklungs- und individuelle Lernprozesse produktiv koppeln lassen.

Alle bisherigen Veranstaltungen sind unter www.architects-of-learning.de/veranstaltungen dokumentiert.

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November 2011
Ein Blick in die Kronos-Tool-Box: Arbeiten mit Bildern, Metaphern, Zitaten

„Was lockt für uns am Horizont des Geschäftsjahresendes? Was wollen wir bis dahin erreicht haben?" brainstormt ein Management-Team vor einer an die Wand gebeamten Collage mit dem Zitat „Am Ende wird alles gut. Wenn es nicht gut wird, ist es noch nicht das Ende." (Oscar Wilde).

In unseren Projekten arbeiten wir in ganz unterschiedlichen Kontexten mit Metaphern, Zitaten, Bildern,...Gemeinsam gefundene Erkenntnisse werden festgehalten, Visionen werden greifbar und Herausforderungen auf den Punkt gebracht - und Denkhorizonte outside the box erschlossen. Mit in Bildern kondensierten Ankern verändern sich Eindringtiefe und bisweilen auch das Tempo in Veränderungsprozessen.

Auf dem Kronos Spielplatz finden Sie solche Kondensate zum Stöbern und inspirieren lassen... Und wenn Sie Assoziationen und Gedanken teilen wollen, freut sich das Kronos Team.

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Oktober 2011
Neues aus der Kronos Projektschmiede: INTENSIV-TRAINING KODE®-FREMDBILD

Mensch sein, heißt Kompetenzen leben. Kompetenzen sind immer schon „da" - in einem sehr individuellen Mix; sie können zudem „trainiert", also erworben und vertieft werden. Das KODE® Kompetenz-Messtool unterstützt solche Entwicklungsprozesse. Ziel ist es, Stärken und Schwächen von Individuen bezogen auf ein konkretes Tätigkeits- oder Anforderungsprofil zu erheben und daraus den jeweiligen Weiterentwicklungsbedarf abzuleiten. Hierzu kann sowohl eine Selbsteinschätzung der Person genutzt werden als auch eine Fremdeinschätzung durch Kollegen und Führungskräfte. Weitere Informationen zu KODE® erhalten Sie hier.

Interesse an einem Selbstcheck? Kontaktieren Sie Carolin Sehmer und Dr. Christine Solf.

Hier erfahren Sie mehr über die nächsten KODE®-Trainings Seminare 2012.

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September 2011
"The MIT-Dialogue Process and its Impact on Organizational Learning" - Expertenaustausch auf Einladung der Breuninger Stiftung

„Dialoguing in organizations - badly needed and rarely seen" - so das Fazit eines internationalen Expertenaustauschs, zu dem die Breuninger Stiftung nach Wasan Island eingeladen hatte. Initiiert und geleitet wurde die Tagung von der Gruppe der „Architects of Learning" zu deren Gründungsmitgliedern auch Dr. Christiane Zerfaß gehört, Geschäftsführerin von Kronos Network.

Gemeinsam mit Michael Jones, einem kanadischen Pianisten, Komponisten und Leadership- und Dialogue-Spezialisten, sowie dem Organisationsexperten und Unternehmensberater Michael Rautenberg diskutierte die Gruppe, wie sich die Erkenntnisse aus dem u.a. von Peter Senge und Bill Isaacs am MIT entwickelten Dialogue-Process für Veränderungsprozesse in Unternehmen und Institutionen nutzen lassen.

Mehr Infos:
Interview mit Michael Jones: Dialogue and Artistry - What Leaders and Organizations can learn from imagination
Interview mit Michael Rautenberg: Der Dialog und seine Bedeutung für Organisationen

Wer sind die „Architects of Learning"?
Die „Architects of Learning" sind ein Zusammenschluss von Beraterinnen und Beratern, die gemeinsam an organisationalen, gesellschaftlichen und personalen Herausforderungen arbeiten. Die Gruppe lädt regelmäßig international anerkannte Experten zum Erfahrungsaustausch ein. Im Fokus steht dabei, wie Veränderungs- und Lernprozesse miteinander verkoppelt werden können, um organisationale, gesellschaftliche und personale Herausforderungen zu bewältigen.

Die Initiatoren und Begründer des Netzwerks sind: Dr. Helga Breuninger, Bruno Burkart, Robert A. Sedlák, Dr. Christiane Zerfaß.

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April 2011
„Friede ist die Epoche des Betrügens zwischen zwei Epochen des Kriegführens."

...Sagt Ambrose Bierce. Und gab damit Anlass für einen Kronos Network Denkraum, der Vertreter aus Wirtschaft, Verbänden und Institutionen zu einem ungewohnten Blick auf Krieg und Frieden einlud. Hat Bierce recht mit seinem Dictum? Wofür lohnt es sich dann überhaupt zu kämpfen? Wie weit liegen Krieg und Frieden auseinander? Und inwieweit haben diese großen Worte auch etwas mit unserer eigenen Konflikt- und Versöhnungsbereitschaft zu tun? Wo pflege ich - oder genieße gar meine eigenen Scharmützel?

Fragen wie diese boten reichlich Stoff für intensive Auseinandersetzungen, Gespräche und (Lern-) Erfahrungen inmitten virtueller Schlachtfelder und realer Friedensinseln, die die Veranstaltung spür- und erlebbar machte. Aufs metaphorisch verminte Terrain geleitet wurden die Denkraum-Teilnehmer dabei von Michael Gleich. Der renommierte Journalist, Ashoka-Fellow und Gründer des Peace Support Network, unterminierte in seinem Impro-Vortrag liebgewonnene Perspektiven auf Krieg und Frieden und animierte dazu, den eigenen Haltungen, Neigungen und Lieblingslösungen zu Krieg und Frieden, Konflikt und Versöhnung einmal mehr auf den Grund zu gehen - diesseits und jenseits von political correctness.

Wie Friedensstifter weltweit diese Fragen Tag für Tag und zum Teil unter Einsatz ihres Lebens beantworten, davon berichtet Gleich in seinem Buch Die Friedensmacher. Das Team von Kronos Network meint dazu: absolut lesenswert!

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März 2011
Schulmanagement in Bildungsregionen - Ein Team von Kronos Network begleitet die neue Initiative der Robert Bosch Stiftung

Schulen nutzen zunehmend die Chance, im Rahmen wachsender Eigenverantwortung ein individuelles Profil zu entwickeln und neue pädagogische Konzepte umzusetzen. Es gilt, das Profil passgenau auf lokale Bedarfe zuzuschneiden und pädagogische Konzepte nach den Bedürfnissen der Schüler zu gestalten. Dabei taucht nicht zuletzt die Frage auf: Welche neuen Formen des Schulmanagements in der Schule und in Kooperation mit externen Partnern braucht es, um diese Vorhaben zu realisieren?

Eine Initiative der Robert Bosch Stiftung wird von 2011 bis 2013 die Entwicklung, Pilotierung und Verankerung innovativer Strukturen des Schulmanagements in den Bildungsregionen Freiburg und Ravensburg fördern: Pilotschulen entwickeln ihre Führungs- und Schulmanagementstrukturen weiter, unterstützt von Schulverwaltung und Schulträgern. Ein Team von Beratern und Coaches von Kronos Network begleitet das Projekt und berät die Schulen bei der Umsetzung ihrer Pilotvorhaben.

Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auf den Seiten der Robert Bosch Stiftung.
Ihre Fragen rund um das Projekt beantwortet Ihnen gerne Carolin Sehmer.

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Februar 2011

Potentiale ausschöpfen - Ein Workshop für Wege zu (Höchst-) Leistung, den Umgang mit Belastung und die Suche nach Balance

Das eigene Potential zu heben ist zumeist Lust - doch manchmal auch Last - und die Grenze dazwischen ist fließend. Die von Beschäftigten in Unternehmen, in der Wissenschaft und auch in Non-Profit-Organisationen geforderte Steigerung der Leistungsfähigkeit kann zur Belastung werden. Ein von Kronos Network entwickeltes Workshopformat bietet Raum zur Reflexion über die Steigerung der eigenen Leistungsfähigkeit und vermittelt Methoden, die eine nachhaltige Auseinandersetzung mit dem Thema Belastung ermöglichen - jeweils zugeschnitten auf die Bedürfnisse einer Organisation und ihrer Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen.

Im Februar fand in der Reihe „Potentiale ausschöpfen" ein Workshop für Wissenschaftlerinnen der Ludwig-Maximilians-Universität München auf dem Weg zur Professur statt. Die Teilnehmerinnen arbeiteten unter anderem an den Fragen „Was heißt Leistung für mich?", „Wie reagiere ich auf Belastung?" und „Wo setze ich Schwerpunkte?". Die entscheidende Phase der Umsetzung der Ergebnisse des zweitägigen Workshops unterstützt Kronos Network durch regelmäßige Coaching-Post an die Teilnehmerinnen.

Fragen zum Workshopformat „Potentiale ausschöpfen" beantworten Ihnen gerne Dr. Christiane Zerfaß und Dr. Christine Solf.

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Januar 2011

Fundiert gestalten, führen und verändern – Nachwuchsführungskräfte erschließen sich Methoden und Theorien für ihre Praxis

 

Auf dem Weg in verantwortungsvolle Positionen stehen Nachwuchsführungskräfte vor Fragen wie „Welches methodische Handwerkszeug brauche ich, um wirkungsvoll gestalten und führen zu können?“ oder „Wie realisiere ich Veränderungsprojekte in meiner Organisation?“ und „Welche Theorien erweisen sich als praktische  Werkzeuge zur Bearbeitung meiner aktuellen Herausforderungen“.

Kronos Network bietet hierauf keine Antworten an – sondern eine Plattform zum Erkunden, Erproben und Diskutieren von Methoden und Theorien. Nachwuchsführungskräfte aus unterschiedlichen Organisationen und Branchen nutzen dieses Angebot an Input, moderiertem Austausch, intensiven Trainingseinheiten und kollegialer Beratung. Und sie gestalten es selbst mit: Entwicklungsthemen werden gemeinsam gesetzt und alle Teilnehmer bringen Erfahrungen, Wissen und konkrete Herausforderungen ein. „Hier gestalte ich für mich meinen individuellen Lernprozess, maßgeschneidert, praxisbezogen und nicht zuletzt durch den Blick über den organisationalen Tellerrand angenehm anregend“, so eine Teilnehmerin.

Wenden Sie sich mit Ihren Fragen oder Ideen rund um Entwicklungsprozesse für Nachwuchsführungskräfte gerne an Dr. Christine Solf.

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Oktober 2010
Gibt es einen „Return on Trust"? - Im Kronos Network-Denkraum dreht sich alles ums Vertrauen

 

Vertrauen spielt eine entscheidende Rolle in Veränderungsprozessen, in Führungssituationen, in Verhandlungen und in zwischenmenschlichen Beziehungen. Was haben wir davon, Vertrauen zu schenken? Ist Vertrauen ein Erfolgsgarant oder ein Risiko? Oder beides? Immer? Wird Vertrauen in erster Linie als ein beziehungsschaffendes und -stiftendes Gut verstanden - oder fungiert es zugleich auch als eine Art soziales Kalkül, als „Schmiermittel" in Organisationen, um komplexe Situationen zu vereinfachen. Frei nach dem Motto: Ich kann nicht beurteilen oder gar nachprüfen, ob das Flugzeug ordentlich gewartet ist - aber ich vertrau dem Piloten.
Klienten wie Netzwerkpartner waren im Rahmen des Kronos Network-Denkraums im Oktober dazu eingeladen, über ihren persönlichen „Return on Trust" nachzudenken. Aktivitätsinseln, die Vertrauen - oder Misstrauen erfahrbar und spielbar machten, regten zu Reflexion und Austausch darüber an, was Vertrauen beinhaltet - und wie es unser Handeln prägt.
Als Impulsgeber spannte Dr. Matthias Nöllke, Journalist und Autor, mit drei paradoxen Thesen das Begriffsfeld Vertrauen auf - und eröffnete eine intensive Diskussion über Möglichkeiten und Unmöglichkeiten des Vertrauens. In seinem Buch „Vertrauen" beschreibt er, wie Vertrauen entsteht, wie man Vertrauen aufbaut, nutzt, verspielt und zurückgewinnt. Sei Fazit: Man kann nicht nicht vertrauen!
Kronos Network-Denkräume sind jeweils einem Thema gewidmet, das im Dialog mit Forschern, Experten, Praktikern oder Künstlern entdeckt, erlebt und diskutiert wird.

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